05.03.2024 - Vortrag: 4 Wochen als Entwicklungshelfer bei den Nachfahren von Dschingis Khan

(05032024_Entwicklungshelfer)

Beschreibung

Lichtbildervortrag von Hans-Werner Schade.

Die Mongolei ist eines der ärmsten, aber auch rohstoffreichsten Länder dieser Erde. Das große zentralasiatische Hochland ist eingekeilt zwischen den beiden großen autokratischen Nachbarn Russland und China und versucht seinen eigenen Weg als parlamentarische Demokratie zu gehen. Eiskalte Winter mit mittleren Tagestemperaturen von minus 20° C bis minus 40° C und kurze, warme niederschlagsreiche Sommer sind große Anforderungen an das Land und ihre Bewohner. Die Mongolei ist ein geschichtsträchtiges Sehnsuchtsland für Abenteurer, Individualtouristen und Aussteiger, aber auch ein Land, welches aufgrund seiner Rohstoffe Begehrlichkeiten weckt. Hans-Werner Schade war 2023 vier Wochen in der Mongolei und durfte als Entwicklungshelfer und deutscher Geotechnik-Ingenieur Entwurfsstudien für den geplanten Bau von 2 Tunnel im Zuge einer 135 km langen Bypass-Strecke der transmongolischen Eisenbahn in einem erdbebengefährdeten Land analysieren und bewerten. Der Referent berichtet über seine Arbeiten in Ulaanbaatar und den dabei gewonnenen Eindrücken von der heutigen Mongolei und seiner Bewohner.

 

© Hans -Werner Schade

Details

Termindetails

Eintritt frei, Gäste herzlich willkommen.

Di. 05.03.2024 19:30 Uhr
Leiter*in / Veranstalter*in

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